• Wie Holzhausen eine Trinkwasser- und Geldquelle im Neckartal erschlossen hat

    Wassernot!? Bei diesem Stichwort mögen junge Holzhauser an Afrika denken. Vielleicht auch an Spanien. Aber nicht an Deutschland. Dabei ist es gerade mal 50 Jahre her, dass in Holzhausen selbst die Wassernot herrschte. Erst anno 1964 stand die Wasserversorgung vom frisch gebohrten Tiefbrunnen im Neckartal her – samt Hochbehälter beim Sportplatz. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens hat der 75-jährige Landwirt Helmut Rosenfelder seine Erinnerungen zu Papier gebracht. Er ist der letzte lebende Holzhauser, der sich an der entbehrungsreichen Arbeit im Neckartal beteiligt hat. Bürgerschaftliches Engagement war schon damals im Flecken Trumpf!

    10.11.0201, 23:19 h
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